Ich diene einer kosmischen Kraftquelle, um als ein Werkzeug notwendige Veränderungen zu ermöglichen. Diese Heilkraft, die sich in der Begegnung mit Menschen vermittelt, steht allen Menschen offen, unabhängig von Glaube, Rasse oder Weltanschauung.
Die Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch und das Absetzen von Medikamenten und Therapien sollte nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Ich verspreche keine Heilung. Diese hoch intelligente Kraft hat das Potential Heilungsprozesse, dort wo sie notwendig sind in Gang zu setzen und zu unterstützen.
- Was erwartet mich bei der Heilarbeit?
- Für wen ist die Heilarbeit geeignet?
- Wie fühle ich mich nach der Heilarbeit?
- Wie kann ich selbst die Heilungsprozesse nach der Heilarbeit unterstützen?
- Welche weiteren Schritte sind für die Heilung förderlich?
Die Arbeit findet je nach Themen im Stehen, Sitzen oder Liegen statt. Die persönlichen Anliegen und die Wünsche werden ins Bewusstsein gebracht, der Zugang zu den Ursachen von Problemen und Belastungen wird hergestellt.
Reza Ketabi-Pour stellt die Verbindung zur heilenden kosmischen Kraftquelle durch Meditation her und übermittelt diese Schwingungen allen Teilnehmern. Die Kraft entzieht dem Körper Unbrauchbares und ersetzt die Schwingungen, die im Körper fehlen.
Durch die damit verbundenen Heilungsprozesse in der Person können wunderbare Empfindungen spürbar werden. Viele Menschen empfinden angenehme Heilströmungen, ein Gefühl von Leichtigkeit sowie eine tiefe innere Freude, Wärme und Liebe.
Man kann aber auch Empfindungen wahrnehmen, wie Spannungen, Kälte- und Hitzeempfindungen, Schwindel, Müdigkeit, Schwere, Kribbeln, Traurigkeit oder vielleicht ein Gefühl von Leere... Diese weisen darauf hin, dass alte Wunden, emotionale Stagnationen, seelische Belastungen, sowie die Ursachen der Blockaden aufgelöst bzw. ausgeheilt werden. Die Empfindungen sind nicht negativ zu bewerten, viel mehr sind sie ein Ausdruck, dass tiefe Heilungsprozesse stattfinden und können daher mit Dankbarkeit angenommen werden.
Grundsätzlich ist die Heilarbeit für alle Personen geeignet - ungeachtet der Diagnose, der psychischen Probleme und Beschwerden. Nicht förderlich ist die Teilnahme für schwangere Frauen und Personen unter 18 Jahren. Für diese sind spezielle Heilprogramme vorgesehen.
Die Reaktionen können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Manche Menschen fühlen sofort eine große Freiheit und Leichtigkeit, so als wäre man von vielen starken Ketten befreit. Wobei diese Freiheit für einige Menschen ungewöhnlich im Empfinden sein mag. Bisweilen drückt sich der Befreiungsprozess beispielsweise als Müdigkeit, Leere, Gereiztheit, Melancholie oder Traurigkeit aus. Müdigkeit und Erschöpfung signalisieren, dass der Körper Ruhe braucht, um eine wirkliche Regeneration und "Neuordnung" zu ermöglichen. Es ist günstig, diesem Ruhebedürfnis nachzugeben.
Es gibt auch Menschen, die über eine Erstverschlechterung berichten, ähnlich wie bei der Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln. Man kann vertrauen, dass dies ein Ausdruck der bereits stattfindenden Heilungsprozesses ist. Dies ist also nicht negativ zu bewerten sondern im Gegenteil begrüßenswert.
Die folgenden Punkte können Ihren Körper unterstützen, die Heilkraft für sich noch nützlicher zu machen und deren Wirkung noch leichter in das neue Lebensgefühl zu integrieren. Ich lade Sie ein, die folgenden Empfehlungen - so gut es für Sie möglich ist - in den Tagen nach einer Heilarbeit in Ihr Leben zu integrieren.
Die Empfehlungen begründen sich zum einen aus eigenen Erkenntnissen und einem eigenen tieferen Wissen sowie auch aus der Ernährungslehre der Traditionellen Chinesischen Medizin. Nähere Details dazu sind über das Internet oder über diverse Bücher zu erfahren.
Ein warmes Frühstück ist nach der Traditionellen Chinesischen Medizin sehr empfehlenswert
Rezeptvorschlag: Reiscongee (Grundrezept)
1 Teil Reis (am besten weißen Rundkornreis) mit 6 bis 8 Teilen Wasser kurz aufkochen und auf kleiner Flamme zugedeckt ca. 45 Minuten oder länger zugedeckt köcheln lassen. Nicht umrühren während des Kochens.
Je länger man das Congee kocht, umso stärkender wirkt es auf Qi und Blut.
Anmerkungen:
Kein Salz, keine Gewürze, etc. - nur Reis und Wasser kochen.
Man kann in das fertige Congee ein Ei einrühren oder eingeweichte chinesische Datteln oder auch Sojasauce hinzufügen - je nach Geschmack.
Man kann ein Congee auch aus allen anderen Getreidearten herstellen.
Reduktion von Milchprodukten (vor allem Topfen), mit Ausnahme von Joghurt - Milchprodukte sind Schleim fördernd, daher kann sich der Körper überfordert fühlen, notwendige Heilungsprozesse auszuführen. Auch frisches Brot sollte reduziert werden, da es eine ähnliche Wirkung wie Milchprodukte auf den Körper hat. Altes Brot, Knäckebrot und getoastetes Brot hingegen sind in Ordnung.
Schokolade und Süßigkeiten - diese schwächen die Bauchspeicheldrüse. Dieses Organ ist meiner Ansicht nach dafür verantwortlich, dass die unbrauchbaren giftigen Energien, emotionale Stagnationen und seelischen Belastungen aus dem Körper entfernt werden. Im Gegenteil dazu sind natursüße Produkte, wie z.B., getrocknete Früchte empfehlenswert, da sie die Bauchspeicheldrüse stärken.
Wein - obwohl Wein eine gesundheitsfördernde Wirkung hat, hat er auch eine festhaltende Wirkung, was sich auf den Reinigungsprozess des Körpers hemmend auswirken kann.
Rohes Obst und Gemüse - obwohl beides sehr empfehlenswert für die Gesundheit ist, kann es Magen und Milz/ Pankreas aufgrund ihrer thermisch abkühlenden Wirkung überfordern. Gekocht und in Form von Kompott ist Obst und Gemüse hingegen empfehlenswert.
Ingwer, Kümmel, Fenchel und Anis - können die Heilungsprozesse stärken.
Wannenbäder - mit Kaffee (Pulverkaffee od. gekochter Kaffee), Salz und einem Schuss Essig können die Reinigungsprozesse beschleunigen. Die Menge sollte zwischen 5 und 10 Esslöffel Kaffee und Salz, und ein Schuss Essig betragen. Das Wasser sollte beliebig angenehm temperiert sein. Man darf ca. 15 bis 20 Minuten im warmen Wasser liegen bleiben und sich entspannen, auch angenehme Musik und angenehme Gerüche unterstützen diese Heilungsprozesse.
Die Krankheit ist eine große Herausforderung, sie konfrontiert uns mit vielen unliebsamen Symptomen, wie Schmerzen, Einschränkungen und Leid.
Unsere Gewohnheitsmuster wollen - und das ist menschlich - diese schmerzlichen Behinderungen zuallererst los werden, wir wollen frei davon sein, um unser Leben in Glück und Wohlbefinden wieder aufzunehmen und weiterzuführen. Dem liegt ein Verständnis zugrunde, dass die Krankheit uns zustößt, von außen, und dass wir damit nichts zu tun haben - auch das ist sehr menschlich. Diese Einstellung wirkt so, dass wir auf die Schmerzen und Symptome wie auf einen Feind schauen, den es zu bekämpfen gilt, mit Messern, Gift,... und vor allem reagieren wir auf sie emotional mit Hass beziehungsweise wir neigen dazu, unsere Aufmerksamkeit von diesem Bereich unseres Körpers abzuziehen.
Die Aufmerksamkeit ist jedoch ein ganz wesentliches "Transportmittel", die Heilkraft des Körpers zu dem notleidenden Bereich zu leiten. Die Krankheit "will" Zuwendung, sie will gehört werden, in dem was sie uns mitteilt. Die Krankheit will genau ge- und damit erhört werden, was sie jetzt mir in meiner Lebenssituation mit allem, was mich jetzt ausmacht, sagt. Das verlangt uns Mut ab. Es konfrontiert uns mit Ängsten, dass wir für uns Wertvolles, vor allem Gewohntes verlieren könnten. Auch diese Ängste brauchen unsere Wahr-nehmung, unsere Zuwendung unsere "Umarmung", damit sie sich lösen können.
Und es braucht Unterstützung, eine Unterstützung, die wir durch die Heilarbeit von Reza Ketabi in hohem Maße und in anderer vielfältiger Form erhalten können. Auch schulmedizinische Maßnahmen gehören auf dem Hintergrund dieser liebevollen Einstellung dazu. Sie lassen das Gift, die Strahlen, das Messer zu Heilmitteln werden.
Dann - wenn es gelingt, mit hörender Liebe hinzuhören, auf das, was sich zeigt, offenbart sich das Potential, das jeder Krankheit innewohnt - zu wachsen, sich zu vervollständigen und mit einem erhöhten Bewusstsein aus dem Einklang mit dem Fluss des Lebens wirksam zu werden.
Beatrix Teichmann-Wirth